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Angststörungen - Alpträume - Depressionen
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Angststörungen - Alpträume - Depressionen ab 4.99 € als epub eBook: Meine Erfahrungen mit Angst und Depressionen. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.05.2020
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Angststörungen - Alpträume - Depressionen
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Angststörungen - Alpträume - Depressionen ab 8.99 € als Taschenbuch: Meine Erfahrungen mit Angst und Depressionen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
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SchlafTabs-ratiopharm®
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Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem wirkt er über den selben Mechanismus beruhigend. Was ist im Arzneimittel enthalten? Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette Wirkstoff Doxylaminhydrogensuccinat 25 mg entspricht Doxylamin 17,4 mg Hilfsstoff Maisstärke + Hilfsstoff Siliciumdioxid + Hilfsstoff Lactose + Hilfsstoff Magnesium stearat + Hilfsstoff Cellulose, mikrokristalline + Hilfsstoff Ethylcellulose + Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Übelkeit - Erbrechen - Durchfall - Verstopfung - Bauchschmerzen - Appetitab- und auch zunahme - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlaflosigkeit - Alpträume - Unruhe - Erregung - Konzentrationsstörungen - Depressionen - Verwirrtheitszustände - Halluzinationen - Muskelschwäche - Tinnitus (Ohrgeräusche) - Störung der Nah- und Ferneinstellung des Auges (Akkommodation), wodurch man verschwommen sieht - Erhöhung des Augeninnendrucks - Gefühl der ''verstopften Nase'' - Blutdruckanstieg - Niedriger Blutdruck - Pulsbeschleunigung - Herzrhythmusstörungen - Verengung der Atemwege (Bronchospasmus) bzw. Sekreteindickung, wodurch die Atmung beeinträchtigt wird - Störungen beim Wasserlassen - Zittern Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wie wird das Arzneimittel dosiert? Wer? Einzeldosis Gesamtdosis Wann? Erwachsene 1 Tablette 1 Tablette pro Tag 1/2-1 Stunde vor dem Schlafengehen Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. '

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 31.05.2020
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Angststörungen - Alpträume - Depressionen
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Angststörungen - Alpträume - DepressionenDie Angstschwelle ist vom Stresspegel abhängigMeine Erfahrungen mit Angst und DepressionenIch bin mir im Klaren darüber, dass jemand, der selbst noch keine Panik-Attacke erlebt hat und nicht an Depressionen erkrankt ist, das Geschilderte kaum nachfühlen kann. Trotzdem möchte ich meinen ganz persönlichen Leidensweg aufzeichnen, in der Hoffnung, dass es jemandem in einer ähnlichen Situation Trost spendet oder gar hilft.Als Angststörung bezeichnet man einen krankhaften Zustand, bei dem starke Ängste oder Panikattacken scheinbar grundlos und unangemessen auftreten und nicht die Folge von körperlichen Erkrankungen oder Suchtmittelmissbrauch sind. Es geht also nicht um Ängste vor echten Bedrohungen, wie Unfälle, Krieg, Terrorismus, Krankheit, Liebeskummer oder Arbeitsplatzverlust, sondern um unangebrachte, unrealistische oder übertriebe Ängste vor Dingen, vor denen andere Menschen normalerweise keine Angst haben.Angststörungen haben vieleGesichter und verlaufen oft sehr unterschiedlich. Manche Menschen haben einePanikstörungplötzliche, unerwartete Panikattacken aus heiterem HimmelAgoraphobieAngst vor bestimmten Situationen, wie engen Räumen, oder vor weiteren PanikattackenGeneralisierte Angststörung (GAS)lang anhaltende Angst, ohne zu wissen, wovor man Angst hatSoziale Phobie, SoziophobieAngst vor abwertender Beurteilung durch andere MenschenSpezifische bzw. einfache PhobieAngst vor bestimmten Dingen, wie Spritzen, Spinnen o.ä.Es geht also nicht um Ängste vor echten Bedrohungen, wie Unfälle, Krieg, Terrorismus, Krankheit, Liebeskummer oder Arbeitsplatzverlust, sondern um unangebrachte, unrealistische oder übertriebe Ängste vor Dingen, vor denen andere Menschen normalerweise keine Angst haben.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Angststörungen - Alpträume - Depressionen
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Angststörungen - Alpträume - DepressionenDie Angstschwelle ist vom Stresspegel abhängigMeine Erfahrungen mit Angst und DepressionenIch bin mir im Klaren darüber, dass jemand, der selbst noch keine Panik-Attacke erlebt hat und nicht an Depressionen erkrankt ist, das Geschilderte kaum nachfühlen kann. Trotzdem möchte ich meinen ganz persönlichen Leidensweg aufzeichnen, in der Hoffnung, dass es jemandem in einer ähnlichen Situation Trost spendet oder gar hilft.Als Angststörung bezeichnet man einen krankhaften Zustand, bei dem starke Ängste oder Panikattacken scheinbar grundlos und unangemessen auftreten und nicht die Folge von körperlichen Erkrankungen oder Suchtmittelmissbrauch sind. Es geht also nicht um Ängste vor echten Bedrohungen, wie Unfälle, Krieg, Terrorismus, Krankheit, Liebeskummer oder Arbeitsplatzverlust, sondern um unangebrachte, unrealistische oder übertriebe Ängste vor Dingen, vor denen andere Menschen normalerweise keine Angst haben.Angststörungen haben vieleGesichter und verlaufen oft sehr unterschiedlich. Manche Menschen haben einePanikstörungplötzliche, unerwartete Panikattacken aus heiterem HimmelAgoraphobieAngst vor bestimmten Situationen, wie engen Räumen, oder vor weiteren PanikattackenGeneralisierte Angststörung (GAS)lang anhaltende Angst, ohne zu wissen, wovor man Angst hatSoziale Phobie, SoziophobieAngst vor abwertender Beurteilung durch andere MenschenSpezifische bzw. einfache PhobieAngst vor bestimmten Dingen, wie Spritzen, Spinnen o.ä.Es geht also nicht um Ängste vor echten Bedrohungen, wie Unfälle, Krieg, Terrorismus, Krankheit, Liebeskummer oder Arbeitsplatzverlust, sondern um unangebrachte, unrealistische oder übertriebe Ängste vor Dingen, vor denen andere Menschen normalerweise keine Angst haben.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Folsäure Forte-Hevert® Ampullen
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Vitaminpräparat bei Folsäure-Mangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 20 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxid, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Therapie von Folsäuremangelzuständen zum Beispiel bei Dialysepatienten, wenn eine orale Folsäuresubstitution nicht möglich ist und wenn mit der Standarddosierung keine ausreichende Wirksamkeit zu erzielen ist. Dosierung:: Soweit nicht anders verordnet individuell 1 bis 3mal wöchentlich eine halbe bis 1 Ampulle intramuskulär oder intravenös injizieren. Gegenanzeigen: Folsäure darf nicht angewendet werden bei Megaloblasten-Anämie infolge isolierten Vitamin B12-Mangels. Bei Megaloblasten-Anämie unbekannter Ursache sollte vor Behandlungsbeginn geprüft werden, ob ein Folsäuremangel vorliegt. Schwangerschaft und Stillzeit: Für Dosierungen bis 5 mg Folsäure pro Tag sind keine Risiken bekannt. In höheren Dosierungen sollte Folsäure in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: In seltenen Einzelfällen können allergische Reaktionen mit Juckreiz, Hautausschlag, Atembeschwerden und Schock auftreten. Nach hohen Dosen kann die Krampfbereitschaft unter zusätzlicher Therapie mit Antiepileptika zunehmen. Weiterhin wurden in seltenen Fällen nach hohen Dosen Störungen im Magen-Darm-Trakt, Alpträume, Erregungen und Depressionen beobachtet. Wechselwirkungen: Folsäure darf nicht gleichzeitig mit, sondern ggf. nur nach Folsäureantagonisten gegeben werden. Auch bei lebensbedrohlicher Megaloblasten-Anämie muss wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen vor Therapiebeginn die Diagnose eines eventuellen Vitamin B12-Mangels ausgeschlossen werden. Da Folsäure und Vitamin B12 einen Retikulozytenanstieg im Blut bewirken, kann die Gabe eines der beiden Vitamine unter Umständen den Mangel des anderen Vitamins maskieren. Zunahme der Krampfbereitschaft unter antikonvulsiver Therapie, insbesondere bei Anwendung hoher Dosen zur Behandlung der Vergiftung mit Folsäureantagonisten. Mit »Folsäure forte-Hevert« Injektionslösung kann ein Folsäuremangel schnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- und Nukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktiven Geweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in den Muskeln. Die Folatbedarfsdeckung ist deshalb schwierig, weil ein erheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- und Sauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit ins Wasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfall können die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu 100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zu Folsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. bei erhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schneller Magen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion des oberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, bei Überfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oder verminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistische Wirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika, Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgung des Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz der erhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. Der Folatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalen weiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillender Mütter ist im wesentlichen durch die Folsäureabgabe in die Milch erhöht. Folsäuremangelsymptome äußern sich in neurologischen (nervlichen) und psychiatrischen Störungen (hirnorganisches Syndrom, Störung der Pyramidenbahnen, Neuropathien) mit allgemeiner Schwäche, Schlaflosigkeit, Vergeßlichkeit, Parästhesien und Kribbeln, sowie in blasser Gesichtsfarbe, schmerzhafter, geschwollener und glänzender Zunge. Weitere Symptome des Folsäuremangels sind Schleimhautveränderungen im Bereich der Mundhöhle und gastrointestinale Störungen, die zu Durchfall führen. Folsäure muss deshalb in hohen Dosen dem Organismus zugeführt werden. Fortgeschrittener Folsäuremangel äußert sich immer durch Veränderung des roten Blutbildes (makrozytäre Anämie). Die Störungen sind besonders ausgeprägt bei gleichzeitigem Zusammentreffen von Folsäure- und Vitamin B 12-Mangel. In diesem Falle wird die Kombinationsbehandlung mit »Vitamin B12-Hevert plus Folsäure-Hevert« Injektionslösung empfohlen. Hinweise: 'Folsäure forte-Hevert' Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen 'Folsäure-Hevert' Tabletten (5 mg Folsäure pro Tablette).

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 31.05.2020
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Schlafsterne® 30 mg Tabletten
5,39 € *
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Bei Schlafstörungen, sowohl Ein- als auch Durchschlafstörungen Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn Ihre Schlafstörungen länger als ein paar Tage andauern. Das Arzneimittel ist nicht für eine längerdauernde Behandlung geeignet. Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Doxylamin hydrogensuccinat 30 mg Doxylamin 20,88 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heisst mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1-2 Tabletten 1-2 Tabletten pro Tag Erwachsene 1/2-1 Stunde vor dem Schlafengehen, unabhängig von der Mahlzeit Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Nach der Einnahme sollte eine ausreichende Schlafdauer gewährleistet sein. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefässerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Blutgefässe (Kapillaren). Ausserdem wirkt er über den selben Mechanismus beruhigend. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Doxylamin hydrogensuccinat 30 mg Doxylamin 20,88 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Lactose-1-Wasser Maisstärke Talkum Cellulosepulver Magnesium stearat Siliciumdioxid, hochdisperses Copovidon Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Epilepsie Engwinkelglaukom Prostatavergrösserung mit Restharnbildung Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Refluxösophagitis (Refluxkrankheit mit Entzündung der Speiseröhre) Asthma bronchiale Chronische Atembeschwerden Bluthochdruck Herzschwäche Neigung zu Krampfanfällen, d.h. bei Familienangehörigen oder in der eigenen Vorgeschichte sind epileptische Anfälle bekannt Hirnschäden Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Übelkeit Erbrechen Durchfälle Verstopfung Bauchschmerzen Appetitstörungen Mundtrockenheit Kopfschmerzen Schwindel Schlaflosigkeit Alpträume Unruhe Erregung Konzentrationsstörungen Depressionen Delirium (Verwirrtheit) Halluzinationen Muskelschwäche Tinnitus (Ohrgeräusche) Störung der Nah- und Ferneinstellung des Auges (Akkommodation), wodurch man verschwommen sieht Erhöhung des Augeninnendrucks Gefühl der "verstopften Nase" Bluthochdruck Niedriger Blutdruck Pulsbeschleunigung Herzrhythmusstörungen Verengung der Atemwege Störungen beim Wasserlassen Zittern Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Stand: 31.05.2020
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GITTALUN Trinktabletten
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Bei Schlafstörungen, sowohl Ein- als auch Durchschlafstörungen Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn Ihre Schlafstörungen länger als ein paar Tage andauern. Das Arzneimittel ist nicht für eine längerdauernde Behandlung geeignet. Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Doxylamin hydrogensuccinat 25 mg Doxylamin 17,4 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heisst mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Brausetablette 1 Brausetablette pro Tag Erwachsene 1/2-1 Stunde vor dem Schlafengehen, unabhängig von der Mahlzeit Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Brausetabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Nach der Einnahme sollte eine ausreichende Schlafdauer gewährleistet sein. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefässerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Blutgefässe (Kapillaren). Ausserdem wirkt er über den selben Mechanismus beruhigend. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Doxylamin hydrogensuccinat 25 mg Doxylamin 17,4 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Citronensäure Natriumhydrogencarbonat Dinatriumhydrogenphosphat Natriumsulfat, wasserfreies Natrium-Ion 575 mg Macrogol 6000 Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Epilepsie Engwinkelglaukom Prostatavergrösserung mit Restharnbildung Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Refluxösophagitis (Refluxkrankheit mit Entzündung der Speiseröhre) Asthma bronchiale Chronische Atembeschwerden Bluthochdruck Herzschwäche Neigung zu Krampfanfällen, d.h. bei Familienangehörigen oder in der eigenen Vorgeschichte sind epileptische Anfälle bekannt Hirnschäden Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Übelkeit Erbrechen Durchfälle Verstopfung Bauchschmerzen Appetitstörungen Mundtrockenheit Kopfschmerzen Schwindel Schlaflosigkeit Alpträume Unruhe Erregung Konzentrationsstörungen Depressionen Delirium (Verwirrtheit) Halluzinationen Muskelschwäche Tinnitus (Ohrgeräusche) Störung der Nah- und Ferneinstellung des Auges (Akkommodation), wodurch man verschwommen sieht Erhöhung des Augeninnendrucks Gefühl der "verstopften Nase" Bluthochdruck Niedriger Blutdruck Pulsbeschleunigung Herzrhythmusstörungen Verengung der Atemwege Störungen beim Wasserlassen Zittern Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Stand: 31.05.2020
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Bei Schlafstörungen, sowohl Ein- als auch Durchschlafstörungen Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn Ihre Schlafstörungen länger als ein paar Tage andauern. Das Arzneimittel ist nicht für eine längerdauernde Behandlung geeignet. Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Doxylamin hydrogensuccinat 25 mg Doxylamin 17,4 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heisst mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Brausetablette 1 Brausetablette pro Tag Erwachsene 1/2-1 Stunde vor dem Schlafengehen, unabhängig von der Mahlzeit Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Brausetabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Nach der Einnahme sollte eine ausreichende Schlafdauer gewährleistet sein. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefässerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Blutgefässe (Kapillaren). Ausserdem wirkt er über den selben Mechanismus beruhigend. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Doxylamin hydrogensuccinat 25 mg Doxylamin 17,4 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Citronensäure Natriumhydrogencarbonat Dinatriumhydrogenphosphat Natriumsulfat, wasserfreies Natrium-Ion 575 mg Macrogol 6000 Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Epilepsie Engwinkelglaukom Prostatavergrösserung mit Restharnbildung Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Refluxösophagitis (Refluxkrankheit mit Entzündung der Speiseröhre) Asthma bronchiale Chronische Atembeschwerden Bluthochdruck Herzschwäche Neigung zu Krampfanfällen, d.h. bei Familienangehörigen oder in der eigenen Vorgeschichte sind epileptische Anfälle bekannt Hirnschäden Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Übelkeit Erbrechen Durchfälle Verstopfung Bauchschmerzen Appetitstörungen Mundtrockenheit Kopfschmerzen Schwindel Schlaflosigkeit Alpträume Unruhe Erregung Konzentrationsstörungen Depressionen Delirium (Verwirrtheit) Halluzinationen Muskelschwäche Tinnitus (Ohrgeräusche) Störung der Nah- und Ferneinstellung des Auges (Akkommodation), wodurch man verschwommen sieht Erhöhung des Augeninnendrucks Gefühl der "verstopften Nase" Bluthochdruck Niedriger Blutdruck Pulsbeschleunigung Herzrhythmusstörungen Verengung der Atemwege Störungen beim Wasserlassen Zittern Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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