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Oehler, Tim: Rechtslage und Fallstricke bei psy...
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Erscheinungsdatum: 06.11.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Rechtslage und Fallstricke bei psychischen Erkrankungen, Titelzusatz: Burnout, Depressionen, akute und posttraumatische Belastungsstörungen, Anpassung, Autor: Oehler, Tim, Verlag: Georg Thieme Verlag // Thieme, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Burnout // Burnout-Syndrom // Depression // psychologisch // Psychische Erkrankung // Posttraumatisch // Trauma // Medizin // Recht // Kriminalität // Psychopathologie // Sozialrecht // Psychiatrie // Psychiater // Innere Medizin // Psychische Störungen // Medizinrechtliche Fragen // Deutschland // Klinische und Innere Medizin, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 222, Informationen: Broschiert (KB), Gewicht: 482 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Akute und therapieresistente Depressionen
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Akute und therapieresistente Depressionen ab 47.65 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.07.2020
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Hoggar® Night Tabletten
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Schlafstörungen, zur Kurzzeitbehandlung Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn Ihre Schlafstörungen länger als ein paar Tage andauern. Das Arzneimittel ist nicht für eine längerdauernde Behandlung geeignet. Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Doxylamin hydrogensuccinat 25 mg Doxylamin 17,4 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heisst mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Tablette 1-mal täglich Erwachsene vor dem Schlafengehen (ca. 0,5-1 Stunden davor), unabhängig von der Mahlzeit Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Nach der Einnahme sollte eine ausreichende Schlafdauer gewährleistet sein. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmässig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefässerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Blutgefässe (Kapillaren). Ausserdem wirkt er über den selben Mechanismus beruhigend. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Doxylamin hydrogensuccinat 25 mg Doxylamin 17,4 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Gelatine Kartoffelstärke Lactose-1-Wasser Magnesium stearat Maisstärke Siliciumdioxid, hochdisperses Talkum Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Epilepsie Engwinkelglaukom Prostatavergrösserung mit Restharnbildung Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Refluxösophagitis (Refluxkrankheit mit Entzündung der Speiseröhre) Asthma bronchiale Chronische Atembeschwerden Bluthochdruck Herzschwäche Neigung zu Krampfanfällen, d.h. bei Familienangehörigen oder in der eigenen Vorgeschichte sind epileptische Anfälle bekannt Hirnschäden Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Übelkeit Erbrechen Durchfälle Verstopfung Bauchschmerzen Appetitstörungen Mundtrockenheit Kopfschmerzen Schwindel Schlaflosigkeit Alpträume Unruhe Erregung Konzentrationsstörungen Depressionen Delirium (Verwirrtheit) Halluzinationen Muskelschwäche Tinnitus (Ohrgeräusche) Störung der Nah- und Ferneinstellung des Auges (Akkommodation), wodurch man verschwommen sieht Erhöhung des Augeninnendrucks Gefühl der "verstopften Nase" Bluthochdruck Niedriger Blutdruck Pulsbeschleunigung Herzrhythmusstörungen Verengung der Atemwege Störungen beim Wasserlassen Zittern Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wechselwirkungen Bei gleichzeitiger Anwendung anderer zentral wirksamer Arzneimittel (wie Psychopharmaka, Schlafmittel, Schmerzmittel, Narkosemittel, Mittel zur Behandlung von Anfallsleiden) kann es zu einer wechselseitigen Verstärkung der Wirkung kommen. Dies gilt insbesondere auch für gleichzeitigen Alkoholgenuss, durch den die Wirkungen von Hoggar Night in nicht vorhersehbarer Weise verändert und vestärkt werden können. Bei gleichzeitiger Gabe von Hoggar Night und Phenytoin, einem Arzneimittel zur Behandlung von Anfallsleiden, wird die Phenytoin-Wirkung abgeschwächt. Die anticholinerge Wirkung von Hoggar Night kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Substanzen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Biperiden, einem Arzneimittel zur Behandlung der Parkinsonschen Krankheit; tricyclische Antidepressiva) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden. Durch die gleichzeitige Einnahme von Hemmstoffen der Monoaminoxidase, die zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden, kann die anticholinerge Wirkung von Hoggar Night ebenfalls verstärkt werden, dies kann sich durch eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine akute Erhöhung des Augeninnendruckes äüßern. Durch gleichzeitige Anwendung mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase kann es außerdem zum Abfall des Blutdruckes und einer verstärkten Funktionseinschränkung des zentralen Nervensystems und der Atmung kommen. Aus diesen Gründen dürfen beide Substanzen nicht gleichzeitig zur Therapie eingesetzt werden. Die Anwendung von Arzneimitteln gegen hohen Blutdruck, die auf das zentrale Nervensystem wirken (wie Guanabenz, Clonidin, Alpha-Methyldopa) zusammen mit Hoggar Night kann zu verstärkter Müdigkeit und Mattigkeit führen. Die Wirkung von Neuroleptika kann bei gleichzeitiger Anwendung von Hoggar Night abgeschwächt sein. Unter der Behandlung mit Hoggar Night oder anderen Antihistaminika können Symptome einer beginnenden Schädigung des Innenohres, die durch andere Arzneimittel (z. B. Aminoglykosid-Antibiotika, einige Schmerzmittel, einige harntreibende Mittel) ausgelöst wurde, abeschwächt sein. Das Ergebnis von Hauttests kann unter einer Therapie mit Hoggar Night verfälscht sein (falsch negativ). Epinephrin sollte nicht zusammen mit Hoggar Night verabreicht werden ( Gefäßerweiterung, Blutdruckabfall, beschleunigte Herzfrequenz). Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. ergänzende Angebote {{widget type="MagentoCatalogWidgetBlockProductProductsList" title="" show_pager="0" products_count="2" template="Magento_CatalogWidget::product/widget/content/grid.phtml" conditions_encoded="^[`1`:^[`type`:`Magento||CatalogWidget||Model||Rule||Condition||Combine`,`aggregator`:`all`,`value`:`1`,`new_child`:``^],`1--1`:^[`type`:`Magento||CatalogWidget||Model||Rule||Condition||Product`,`attribute`:`sku`,`operator`:`()`,`value`:`262105`^]^]" type_name="Catalog Products List"}}

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Hoggar® Night Tabletten
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Schlafstörungen, zur Kurzzeitbehandlung Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn Ihre Schlafstörungen länger als ein paar Tage andauern. Das Arzneimittel ist nicht für eine längerdauernde Behandlung geeignet. Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Doxylamin hydrogensuccinat 25 mg Doxylamin 17,4 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heisst mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Tablette 1-mal täglich Erwachsene vor dem Schlafengehen (ca. 0,5-1 Stunden davor), unabhängig von der Mahlzeit Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Nach der Einnahme sollte eine ausreichende Schlafdauer gewährleistet sein. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmässig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefässerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Blutgefässe (Kapillaren). Ausserdem wirkt er über den selben Mechanismus beruhigend. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Doxylamin hydrogensuccinat 25 mg Doxylamin 17,4 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Gelatine Kartoffelstärke Lactose-1-Wasser Magnesium stearat Maisstärke Siliciumdioxid, hochdisperses Talkum Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Epilepsie Engwinkelglaukom Prostatavergrösserung mit Restharnbildung Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Refluxösophagitis (Refluxkrankheit mit Entzündung der Speiseröhre) Asthma bronchiale Chronische Atembeschwerden Bluthochdruck Herzschwäche Neigung zu Krampfanfällen, d.h. bei Familienangehörigen oder in der eigenen Vorgeschichte sind epileptische Anfälle bekannt Hirnschäden Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Übelkeit Erbrechen Durchfälle Verstopfung Bauchschmerzen Appetitstörungen Mundtrockenheit Kopfschmerzen Schwindel Schlaflosigkeit Alpträume Unruhe Erregung Konzentrationsstörungen Depressionen Delirium (Verwirrtheit) Halluzinationen Muskelschwäche Tinnitus (Ohrgeräusche) Störung der Nah- und Ferneinstellung des Auges (Akkommodation), wodurch man verschwommen sieht Erhöhung des Augeninnendrucks Gefühl der "verstopften Nase" Bluthochdruck Niedriger Blutdruck Pulsbeschleunigung Herzrhythmusstörungen Verengung der Atemwege Störungen beim Wasserlassen Zittern Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wechselwirkungen Bei gleichzeitiger Anwendung anderer zentral wirksamer Arzneimittel (wie Psychopharmaka, Schlafmittel, Schmerzmittel, Narkosemittel, Mittel zur Behandlung von Anfallsleiden) kann es zu einer wechselseitigen Verstärkung der Wirkung kommen. Dies gilt insbesondere auch für gleichzeitigen Alkoholgenuss, durch den die Wirkungen von Hoggar Night in nicht vorhersehbarer Weise verändert und vestärkt werden können. Bei gleichzeitiger Gabe von Hoggar Night und Phenytoin, einem Arzneimittel zur Behandlung von Anfallsleiden, wird die Phenytoin-Wirkung abgeschwächt. Die anticholinerge Wirkung von Hoggar Night kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Substanzen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Biperiden, einem Arzneimittel zur Behandlung der Parkinsonschen Krankheit; tricyclische Antidepressiva) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden. Durch die gleichzeitige Einnahme von Hemmstoffen der Monoaminoxidase, die zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden, kann die anticholinerge Wirkung von Hoggar Night ebenfalls verstärkt werden, dies kann sich durch eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine akute Erhöhung des Augeninnendruckes äüßern. Durch gleichzeitige Anwendung mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase kann es außerdem zum Abfall des Blutdruckes und einer verstärkten Funktionseinschränkung des zentralen Nervensystems und der Atmung kommen. Aus diesen Gründen dürfen beide Substanzen nicht gleichzeitig zur Therapie eingesetzt werden. Die Anwendung von Arzneimitteln gegen hohen Blutdruck, die auf das zentrale Nervensystem wirken (wie Guanabenz, Clonidin, Alpha-Methyldopa) zusammen mit Hoggar Night kann zu verstärkter Müdigkeit und Mattigkeit führen. Die Wirkung von Neuroleptika kann bei gleichzeitiger Anwendung von Hoggar Night abgeschwächt sein. Unter der Behandlung mit Hoggar Night oder anderen Antihistaminika können Symptome einer beginnenden Schädigung des Innenohres, die durch andere Arzneimittel (z. B. Aminoglykosid-Antibiotika, einige Schmerzmittel, einige harntreibende Mittel) ausgelöst wurde, abeschwächt sein. Das Ergebnis von Hauttests kann unter einer Therapie mit Hoggar Night verfälscht sein (falsch negativ). Epinephrin sollte nicht zusammen mit Hoggar Night verabreicht werden ( Gefäßerweiterung, Blutdruckabfall, beschleunigte Herzfrequenz). Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. ergänzende Angebote {{widget type="MagentoCatalogWidgetBlockProductProductsList" title="" show_pager="0" products_count="2" template="Magento_CatalogWidget::product/widget/content/grid.phtml" conditions_encoded="^[`1`:^[`type`:`Magento||CatalogWidget||Model||Rule||Condition||Combine`,`aggregator`:`all`,`value`:`1`,`new_child`:``^],`1--1`:^[`type`:`Magento||CatalogWidget||Model||Rule||Condition||Product`,`attribute`:`sku`,`operator`:`()`,`value`:`262105`^]^]" type_name="Catalog Products List"}}

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Rechtslage und Fallstricke bei psychischen Erkrankungen ab 29.99 € als Taschenbuch: Burnout Depressionen akute und posttraumatische Belastungsstörungen Anpassung. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

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Rechtslage und Fallstricke bei psychischen Erkrankungen ab 29.99 € als epub eBook: Burnout Depressionen akute und posttraum. Belastungsstörungen Anpassungsstör.. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Medizin,

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Hoggar® Night 25 mg Schmelztabletten
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Schlafstörungen, zur Kurzzeitbehandlung Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn Ihre Schlafstörungen länger als ein paar Tage andauern. Das Arzneimittel ist nicht für eine längerdauernde Behandlung geeignet. Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Doxylamin hydrogensuccinat 25 mg Doxylamin 17,4 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heisst mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Schmelztablette 1-mal täglich Erwachsene vor dem Schlafengehen (ca. 0,5-1 Stunden davor), unabhängig von der Mahlzeit Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Schmelztabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Nach der Einnahme sollte eine ausreichende Schlafdauer gewährleistet sein. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Legen Sie das Arzneimittel auf die Zunge und schlucken Sie es nach dem Zerfallen mit dem Speichel herunter. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmässig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefässerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Blutgefässe (Kapillaren). Ausserdem wirkt er über den selben Mechanismus beruhigend. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Doxylamin hydrogensuccinat 25 mg Doxylamin 17,4 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Mannitol Maisstärke Cellulose, mikrokristalline Betadex Natriumstearylfumarat Crospovidon Siliciumdioxid, hochdisperses Sucralose Erdbeer-Aroma, sprühgetrocknet, 209386, Symrise Rhabarber-Vanille-Aroma, Pulver, 210806, Symrise Glucose 4,47 mg Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Epilepsie Engwinkelglaukom Prostatavergrösserung mit Restharnbildung Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) Akuter Asthmaanfall Akute Vergiftung durch Alkohol oder Arzneimittel Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Refluxösophagitis (Refluxkrankheit mit Entzündung der Speiseröhre) Chronische Atembeschwerden Bluthochdruck Herzschwäche Neigung zu Krampfanfällen, d.h. bei Familienangehörigen oder in der eigenen Vorgeschichte sind epileptische Anfälle bekannt Hirnschäden Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Übelkeit Erbrechen Durchfälle Verstopfung Bauchschmerzen Appetitstörungen Mundtrockenheit Kopfschmerzen Schwindel Schlaflosigkeit Alpträume Unruhe Erregung Konzentrationsstörungen Depressionen Delirium (Verwirrtheit) Halluzinationen Muskelschwäche Tinnitus (Ohrgeräusche) Störung der Nah- und Ferneinstellung des Auges (Akkommodation), wodurch man verschwommen sieht Erhöhung des Augeninnendrucks Gefühl der "verstopften Nase" Bluthochdruck Niedriger Blutdruck Pulsbeschleunigung Herzrhythmusstörungen Verengung der Atemwege Störungen beim Wasserlassen Zittern Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Schlafstörungen, zur Kurzzeitbehandlung Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn Ihre Schlafstörungen länger als ein paar Tage andauern. Das Arzneimittel ist nicht für eine längerdauernde Behandlung geeignet. Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Doxylamin hydrogensuccinat 25 mg Doxylamin 17,4 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heisst mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Schmelztablette 1-mal täglich Erwachsene vor dem Schlafengehen (ca. 0,5-1 Stunden davor), unabhängig von der Mahlzeit Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Schmelztabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden. Nach der Einnahme sollte eine ausreichende Schlafdauer gewährleistet sein. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Legen Sie das Arzneimittel auf die Zunge und schlucken Sie es nach dem Zerfallen mit dem Speichel herunter. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmässig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefässerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Blutgefässe (Kapillaren). Ausserdem wirkt er über den selben Mechanismus beruhigend. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Doxylamin hydrogensuccinat 25 mg Doxylamin 17,4 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Mannitol Maisstärke Cellulose, mikrokristalline Betadex Natriumstearylfumarat Crospovidon Siliciumdioxid, hochdisperses Sucralose Erdbeer-Aroma, sprühgetrocknet, 209386, Symrise Rhabarber-Vanille-Aroma, Pulver, 210806, Symrise Glucose 4,47 mg Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Epilepsie Engwinkelglaukom Prostatavergrösserung mit Restharnbildung Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) Akuter Asthmaanfall Akute Vergiftung durch Alkohol oder Arzneimittel Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Refluxösophagitis (Refluxkrankheit mit Entzündung der Speiseröhre) Chronische Atembeschwerden Bluthochdruck Herzschwäche Neigung zu Krampfanfällen, d.h. bei Familienangehörigen oder in der eigenen Vorgeschichte sind epileptische Anfälle bekannt Hirnschäden Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Übelkeit Erbrechen Durchfälle Verstopfung Bauchschmerzen Appetitstörungen Mundtrockenheit Kopfschmerzen Schwindel Schlaflosigkeit Alpträume Unruhe Erregung Konzentrationsstörungen Depressionen Delirium (Verwirrtheit) Halluzinationen Muskelschwäche Tinnitus (Ohrgeräusche) Störung der Nah- und Ferneinstellung des Auges (Akkommodation), wodurch man verschwommen sieht Erhöhung des Augeninnendrucks Gefühl der "verstopften Nase" Bluthochdruck Niedriger Blutdruck Pulsbeschleunigung Herzrhythmusstörungen Verengung der Atemwege Störungen beim Wasserlassen Zittern Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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