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Lioran centra 20 überzogene Tabletten
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PZN: 13889966 Lioran centra 20 überzogene Tabletten Jeder dritte Bundesbürger leidet heute unter Schlafstörungen. Gesund ist das nicht. Das Risiko für Herz-Kreislauf- und Magenbeschwerden, für Depressionen und Übergewicht steigt an. Und das Unfallrisiko und die Fehlerquote erhöhen sich. Wie aber findet man wieder zum erholsamen Schlaf? Ab und zu kann man ein chemisches Schlafmittel einnehmen. Doch bei regelmäßiger Einnahme wirkt das nicht mehr. Zudem besteht die Gefahr der Abhängigkeit und die Struktur des Schlafes kann zerstört werden. Ganz anders hilft das neue Lioran® centra, die Innovation in der Schlaftherapie. Das neue Lioran® centra weckt große Hoffnungen, denn sein hochdosierter Wirkstoff sorgt ganz natürlich für guten Schlaf. Am nächsten Morgen folgt erholtes Aufwachen, denn pflanzliche Arzneimittel haben keinen Hang-Over-Effekt. Lioran® centra kann langfristig eingenommen werden, es macht nicht abhängig. Auch hier ist Lioran® centra innovativ. Lioran® centra enthält ausschließlich hochwertigen Passionsblumen-Wirkstoff in hoher Dosierung. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Nur gute Verträglichkeit. Das Beste zum Schluss: Die Passionsblume hat einen schnellen Wirkeintritt nach 30 Minuten. Anwendung Wer ab und zu schlecht schläft, nimmt 1 Lioran® centra-Dragee ein. Bei stärkeren Schlafstörungen wird die Einnahme von 2 Lioran® centra-Dragees empfohlen. Lioran® centra wird 1/2 Stunde vor dem Schlafengehen eingenommen Zusamemnsetzung 1 Tablette enthält: Passionsblumen-Trockenextrakt (5-7:1) Auszugsmittel: Ethanol 50% (V/V) 425 mg Maltodextrin, Siliciumdioxid, hochdisperses, Cellulosepulver, Croscarmellose natrium, Magnesium stearat (pflanzlich), Stearinsäure (pflanzlich), Talkum, Saccharose 187 mg, Calciumcarbonat, Arabisches Gummi, Tragant, Glucose-Sirup, sprühgetrockneter, Glucose (entspr.) 5.1 mg, Hypromellose, Wachs, gebleichtes, Carnaubawachs, Schellack, Titandioxid, Eisen(III)-oxidhydrat, gelb Quelle: Niehaus Pharma GmbH & Co. KG

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Stand: 26.09.2020
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JARSIN 300 überzogene Tabletten 100 St
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Details: PZN: 04877964 Anbieter: MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft GmbH Packungsgr.: 100St Produktname: Jarsin 300mg Darreichungsform: Überzogene Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Verstimmungen (Depressionen), leicht Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Wochen anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist oder die Beschwerden regelmäßig wiederkehren. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es bei starker Sonnenbestrahlung zu sonnenbrandähnlichen Hautreaktionen sowie zu Hautschwellung, Juckreiz, Müdigkeit oder Unruhe kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Johanniskraut und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst: - Aussehen: anspruchslose mehrjährige Staude, die etwa 60 cm hoch wird und sonnige Standorte liebt. Charakteristisch sind die durchscheinend punktierten Laubblätter, die an diesen hellen Stellen ätherisches Öl enthalten. Die leuchtend gelben Blütenblätter haben im Gegensatz dazu dunkle Punkte, die ein rot gefärbtes Öl, das Johanniskrautöl, enthalten. - Vorkommen: Europa, Nordafrika, West- und Ostasien, Sibirien, Weißrussland, Nord- und Südamerika, Australien und Neuseeland - Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Hypericin, Hyperforin - Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Tinkturen aus den Zweigspitzen des Krautes Hypericin und Hyperforin sind die farbgebenden Komponenten des roten Johanniskrautöls. Die Inhaltsstoffe wirken nervenberuhigend, schlaffördernd und stimmungsaufhellend. Darüber hinaus sind die Inhaltsstoffe von Johanniskraut in der Lage, das Wachstum von Bakterien und Viren zu hemmen. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut, dadurch bedingt sonnenbrand-ähnliche Erscheinungen - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Hautrötung - Wassereinlagerungen (Ödeme) - Magen-Darm-Beschwerden - Müdigkeit - Unruhe Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Die Wirkung der Anti-Baby-Pille kann durch das Arzneimittel beeinträchtigt werden. Für die Dauer der Einnahme sollten Sie deshalb zusätzliche Maßnahmen zur Empfängnisverhütung treffen. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Vorsicht bei Allergie gegen Johanniskraut und Weißdorn! - Vorsicht bei Allergie gegen Zimt, Birke, Pappelknospen, Propolis, Baldrian, Gelbwurz und Kolophonium! - Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, ätherische Öle und Terpentinöl! - Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen arabisches Gummi (E-Nummer E 414)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 26.09.2020
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VOMEX A Dragees 50 mg überzogene Tabletten 10 S...
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VOMEX A Dragees 50 mg überzogene Tabletten Produktbeschreibung Wirkstoff: Dimenhydrinat Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Enthält Lactose, Sucrose, Glucose, Gelborange S, Ponceau 4R und Azorubin. Wirkstoffe 50 mg DimenhydrinatIndikation/Anwendung Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Wird angewendet zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Hinweis: Dimenhydrinat ist zur alleinigen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen im Gefolge einer medikamentösen Krebsbehandlung (Zytostatika-Therapie) nicht geeignet.Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung von Dimenhydrinat soll sich am Körpergewicht der Patienten orientieren. Bei kleinen Kindern kann schon eine einmalige Gabe zur Linderung der Beschwerden ausreichen. Wenn vom Arzt nicht anders verordnet, sollten dabei Tagesdosen von 5 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht nicht überschritten werden. Das bedeutet, dass Kinder mit einem Körpergewicht unter 30 kg im Allgemeinen nicht mehr als 2 Dragees am Tag erhalten sollten. Im Allgemeinen beträgt die Dosierung für Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre: 1 - 4 mal täglich 1 - 2 Dragees (entsprechend 50 - 400 mg Dimenhydrinat täglich), jedoch nicht mehr als 400 mg Dimenhydrinat pro Tag. Kinder von 6 bis 14 Jahre: 1 - 3 mal täglich 1 Dragee (entsprechend 50 - 150 mg Dimenhydrinat täglich), jedoch nicht mehr als 150 mg Dimenhydrinat pro Tag. Für Kinder bis zu 6 Jahren stehen spezielle niedriger dosierte Darreichungsformen zur Verfügung.   Dauer der Anwendung: Das Arzneimittel ist, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte deshalb ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte von Ihrem Arzt geprüft werden, ob eine Behandlung weiterhin erforderlich ist.   Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungen mit Dimenhydrinat, dem Wirkstoff, können lebensbedrohlich sein. Kinder sind besonders gefährdet. Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (Vergiftungsnotruf z. B.) um Rat zu fragen. Eine Überdosierung ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zu Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben werden folgende Zeichen beobachtet: Pupillenerweiterung, Sehstörungen, beschleunigte Herztätigkeit, Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute, Verstopfung, Erregungszustände, gesteigerte Reflexe und Wahnvorstellungen. Außerdem sind Krämpfe und Atemstörungen möglich, die nach hohen Dosen bis hin zu Atemlähmung und Herz-Kreislauf-Stillstand führen können. Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt.   Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Anwendung wie von Ihrem Arzt verordnet fort.   Wenn Sie die Einnahme abbrechen: Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Anwendung nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor darüber zu sprechen.   Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Art und Weise Die Dragees sollen unzerkaut und mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden. Zur Prophylaxe der Reisekrankheit erfolgt die erstmalige Gabe ca. 1/2 - 1 Stunde vor Reisebeginn. Zur Therapie von Übelkeit und Erbrechen werden die Gaben in regelmäßigen Abständen über den Tag verteilt.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen: In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der angewendeten Dosis kommt es sehr häufig - insbesondere zu Beginn der Behandlung - zu folgenden Nebenwirkungen: Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindelgefühl und Muskelschwäche. Diese Nebenwirkungen können auch noch am folgenden Tage zu Beeinträchtigungen führen. Häufig können als so genannte "anticholinerge" Begleiterscheinungen Mundtrockenheit, Erhöhung der Herzschlagfolge (Tachykardie), Gefühl einer verstopften Nase, Sehstörungen, Erhöhung des Augeninnendruckes und Störungen beim Wasserlassen auftreten. Auch Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Schmerzen im Bereich des Magens, Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall) und Stimmungsschwankungen wurden beobachtet. Ferner besteht, insbesondere bei Kindern, die Möglichkeit des Auftretens so genannter "paradoxer Reaktionen" wie Unruhe, Erregung, Schlaflosigkeit, Angstzustände oder Zittern. Außerdem ist über allergische Hautreaktionen und Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!) und Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus) berichtet worden. Blutzellschäden können in Ausnahmefällen vorkommen. Bei einer längeren Behandlung mit Dimenhydrinat ist die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen. Aus diesem Grunde sollte das Arzneimittel nach Möglichkeit nur kurz angewendet werden. Nach längerfristiger täglicher Anwendung können durch plötzliches Beenden der Behandlung vorübergehend Schlafstörungen auftreten. Deshalb sollte in diesen Fällen die Behandlung durch schrittweise Verringerung der Dosis beendet werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.Wechselwirkungen Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/ anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln (Arzneimitteln, die die Psyche beeinflussen, Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz-und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkungen kommen. Die "anticholinerge" Wirkung des Arzneimittels kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen (z. B. Atropin, Biperiden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen [trizyklische Antidepressiva]) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden. Bei gleichzeitiger Gabe mit so genannten Monoaminoxidase-Hemmern (Arzneimitteln, die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) kann sich u. U. eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine Erhöhung des Augeninnendruckes entwickeln. Außerdem kann es zum Abfall des Blutdruckes und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Deshalb darf das Arzneimittel nicht gleichzeitig mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase angewendet werden. Die gleichzeitige Anwendung mit Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern, z. B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika Klasse IA oder III9, bestimmte Antibiotika (z. B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen-/Darm-geschwüre (Antihistaminika) oder Mittel zur Behandlung spezieller geistig-seelischer Erkrankungen (Neuroleptika), oder zu einem Kaliummangel führen können (z. B. bestimmte harntreibende Mittel) ist zu vermeiden. Die Anwendung zusammen mit Arzneimitteln gegen erhöhten Blutdruck kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Der Arzt sollte vor der Durchführung von Allergie-Tests über die Anwendung informiert werden, da falschnegative Testergebnisse möglich sind. Weiterhin ist zu beachten, dass durch das Arzneimittel die während einer Behandlung mit bestimmten Antibiotika (Aminoglykosiden) eventuell auftretende Gehörschädigung u. U. verdeckt werden kann. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken: Während der Behandlung sollte kein Alkohol getrunken werden, da durch Alkohol die Wirkung in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt werden kann. Auch die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, wird dadurch weiter beeinträchtigt.Gegenanzeigen Darf nicht angewendet werden bei: Überempfindlichkeit gegenüber Dimenhydrinat, anderen Antihistaminika bzw. einem anderen Bestandteil des Arzneimittels, akutem Asthma-Anfall, grünem Star (Engwinkelglaukom), Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom), Störung der Produktion des Blutfarbstoffs (Porphyrie), Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahyperplasie) mit Restharnbildung, Krampfanfällen (Epilepsie, Eklampsie). Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen. Dimenhydrinat, der Wirkstoff, kann zur Auslösung vorzeitiger Wehen führen. Die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft ist nicht belegt. Ein Risiko ist für Dimenhydrinat aufgrund klinischer Daten nicht auszuschließen. Sie dürfen das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt anwenden und nur wenn dieser eine Anwendung für unbedingt erforderlich hält. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie stillen. Dimenhydrinat geht in die Muttermilch über. Die Sicherheit einer Anwendung in der Stillzeit ist nicht belegt. Da unerwünschte Wirkungen, wie erhöhte Unruhe, auf das gestillte Kind nicht auszuschließen sind, sollen Sie das Arzneimittel entweder in der Stillzeit nicht anwenden oder in der Zeit der Anwendung abstillen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich bei eingeschränkter Leberfunktion, Herzrhythmusstörungen (z. B. Herzjagen), Kalium- oder Magnesiummangel, verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie), bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder andere klinisch bedeutsame Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien), gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen, chronischen Atembeschwerden und Asthma, Verengung am Ausgang des Magens (Pylorusstenose). Das Arzneimittel darf in diesen Fällen nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.   Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Schläfrigkeit, Gedächtnisstörungen und verminderte Konzentrationsfähigkeit können sich nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken. Dies gilt in besonderem Maße nach unzureichender Schlafdauer, bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 26.09.2020
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Folsäure Abz 5 mg 20 Tabletten
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PZN: 01234533 Folsäure Abz 5 mg 20 Tabletten Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Folsäure AbZ 5 mg Tabletten. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von Folsäuremangelzuständen, die diätetisch nicht beh oben werden können. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Folsäure AbZ 5 mg Tabletten Wirkstoff: Folsäure Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn s ie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informati onen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. D ies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn Si e sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST FOLSÄURE ABZ UND W OFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON FOLSÄURE ABZ BEACHTEN? WIE IST FOLSÄURE AB Z EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST FOLSÄURE ABZ AUFZUBEWAHREN? INHALT DE R PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST FOLSÄURE ABZ UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Folsäure AbZ ist ein Vitaminpräparat. Folsäure AbZ wird angewendet zur Behandlung von Folsäuremangelzuständen, die diäte tisch nicht behoben werden können. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON FOLSÄURE ABZ BEACHTEN? Folsäure AbZ darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Folsäure oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Der durch Folsäure hervorgerufene Anstieg der jungen roten Blutkörperc hen (Retikulozyten) kann einen Vitamin-B12-Mangel maskieren. Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vor Therapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustell en, dass diese nicht auf einem Vitamin-B12-Mangel beruht. Die Ursache einer Megaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Folsäure AbZ einnehmen. Auch bei lebensbedrohlicher Blutarmu t infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) muss wegen der Gefahr bleibender Schäden des Nervensystems vor Therapiebeginn ein eventueller Vitamin-B12-Mangel ausgeschlossen werden (Sicherstellung von Serum- und Erythrozyten-Proben und Bestimmung des Vitamin-B12-Gehaltes). Einnahme von Folsäure AbZ zusammen mit anderen Arzneimitteln: Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Die Gabe von Folsäure kann die Blutspiegel von Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva, z.B. Phenytoin, Phenobarbital, Primidon) senken und dad urch unter Umständen die Krampfbereitschaft erhöhen. Bei Gabe hoher Dosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Fo lsäure AbZ und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure (Folsäureantagonisten), wie z.B. bestimmte Arzneistoffe gegen bakterielle Infektionen oder Malaria (Trimethoprim, Proguanil, Pyrimethamin) und Methotrexat (Wirkstoff u.a. zur Behandlung von Krebs), gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Die gleichzeitige Gabe von Folsäure und Fluorouracil bzw. or alen Fluoropyrimidinen (z.B. Capecitabin) (Arzneistoffe zur Behandlung von Krebs) kann zu einer Wirkungsverstärkung und damit zu einer Erhöhung der zellschädigenden Wirkung von Fluorouracil bzw. oralen Fluoropyrimidinen (z.B. Capecitabin) f ühren. Dies kann sich z.B. in schweren Durchfällen äußern. Chloramphenicol (Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen) ka nn das Ansprechen auf die Behandlung mit Folsäure AbZ verhindern und sollte deshalb nicht an Patienten mit schweren Fols äuremangelerscheinungen verabreicht werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Kontrollierte Studien an Schwangeren mit Tagesdosen bis 5 mg Folsäure haben keine Hinweise auf Schädigungen am ungeborenen Kind ergeben. Eine Folsäure-Ergän zung kann das Risiko von Neuralrohrdefekten (Fehlbildung während der Entwicklung des Kindes im Mutterleib) vermindern. D a die Sicherheit einer höheren Dosierung nicht gewährleistet ist, darf eine Dosierung von mehr als 5 mg Folsäure pro Tag in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden. Folsäure AbZ enthält Lactose: Bitte nehmen Sie Folsäure AbZ daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter ein er Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3. WIE IST FOLSÄURE ABZ EINZUNEHMEN? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arz tes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die empfohlene Dosis: Je nach Bedarf 1 3 Tabletten Folsäure AbZ pro Tag (entsprechend 5 15 mg Folsäure). Dosierung während Schwangerschaft und Stillzeit: 1 Tablette Folsäure AbZ pro Tag (entsprechend 5 mg Folsäure) (siehe 2. "Schwangerschaft und Stillzeit""). Art der Anwendung: Die Tabletten werden unzerkaut zu den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Die Dauer der Behandlung ist vom Aus maß des Folsäuremangels abhängig und richtet sich nach dem klinischen Bild sowie gegebenenfalls nach den entsprechenden labordiagnostischen Messgrößen sie wird vom Arzt für jeden Patienten bestimmt. Wenn Sie eine größere Menge von Folsäure AbZ eingenommen haben, als Sie sollten: Bei gelegentlicher höherer Dosierung sind keine Überdosierungserscheinungen zu erwarten. Bei Patienten mit Anfallsleiden kann es jedoch zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei hohen Dosierungen (Einnahme von über 15 mg pro Tag u nd länger als 4 Wochen) können Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung und Depression auftreten. In diesen Fälle n sollten Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. 4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen): Nach sehr hohen Folsäure-Dosierungen: Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen, Magen-Darm-Störungen. Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen): Unverträglichkeitsreaktionen, z.B. in Form von Hautrötungen (Erythem), Juckreiz (Pruritus), Luftnot (Bronchospasmus), Üb elkeit oder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock). Meldung von Nebenwirkungen: Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die n icht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimi ttels zur Verfügung gestellt werden. 5. WIE IST FOLSÄURE ABZ AUFZUBEWAHREN? Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton u nd den Blisterpackungen nach ""Verwendbar bis"" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuc htigkeit zu schützen. 6. Inhalt der Packung und weitere Informationen Was Folsäure AbZ enthält: Der Wirkstoff ist Folsäure. Jede Tablette enthält 5 mg Folsäure. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, Ta lkum, Cellulosepulver, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesium stearat. Wie Folsäure AbZ aussieht und Inhalt der Packung: Gelbe bis orangefarbige, runde, nicht-überzogene Tabletten mit einseitiger, einfacher Bruchkerbe. Die Bruchkerbe dient n ur zum Teilen der Tablette für ein erleichtertes Schlucken und nicht zum Aufteilen in gleiche Dosen. Folsäure AbZ 5 mg i st in Packungen mit 20, 50 und 100 Tabletten erhältlich. Pharmazeutischer Unternehmer: AbZ-Pharma GmbH Graf-Arco-Str. 3 89079 Ulm Hersteller: Merckle GmbH Ludwig-Merckle-Str. 3 89143 Blaubeuren Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2016. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 01/2018"

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Stand: 26.09.2020
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Was sind psychische Störungen? (Telepolis)
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Psychische Störungen werden immer häufiger diagnostiziert – und sie können prinzipiell jeden treffen. Allein die Diagnose Depression erhalten inzwischen rund fünf Millionen Deutsche jährlich, doppelt so viele Frauen wie Männer. Trotz der grossen persönlichen und gesellschaftlichen Bedeutung erfährt die Öffentlichkeit aber nur wenig über die Hintergründe. Und selbst Fachleute hinterfragen nur selten verbreitete Vorurteile. So lassen sich beispielsweise über 200 Formen von Depressionen begrifflich unterscheiden. Doch für alle soll dieselbe Therapie wirken?Dieses Buch will Wissenslücken eines der wichtigsten Themen unserer Zeit schliessen: Der Abschnitt über Grundlagen fasst den heutigen Kenntnisstand aus Wissenschaft und Philosophie zusammen. Was sind eigentlich psychische Störungen? Wer entscheidet darüber und welche Interessen spielen dabei eine Rolle? Was trägt die Hirnforschung zum Verständnis und zur Behandlung bei? Danach werden einzelne Störungsbilder detailliert diskutiert. Im Mittelpunkt stehen hier die Aufmerksamkeitsstörung ADHS und Depressionen. Im dritten und letzten Teil werden psychische Störungen im Kontext unserer kapitalistischen Leistungsgesellschaft behandelt. Inwiefern könnten zunehmender Stress, überzogene Leistungsanforderungen und Perfektionismus für die steigenden Diagnosen verantwortlich sein? Und was ist von den Berechnungen zu halten, die Menschen mit psychischen Störungen als Kostenfaktor darstellen?Die Erkenntnis, dass psychische Störungen keine naturgegebenen Dinge sind wie Atome oder Pflanzen, sondern von Experten gemachte Definitionen, ist von grosser Bedeutung. Deren Unterscheidung von 'normal' und 'gestört' beeinflusst unser aller Leben.Stephan Schleim ist Assoziierter Professor für Theoretische Psychologie an der Universität Groningen und schreibt seit über zehn Jahren sowohl für Fachzeitschriften als auch für ein breites Publikum. Seine Darstellung ist wissenschaftlich fundiert, wichtige Fachausdrücke werden verständlich erklärt.

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Stand: 26.09.2020
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Was sind psychische Störungen? (Telepolis)
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Psychische Störungen werden immer häufiger diagnostiziert – und sie können prinzipiell jeden treffen. Allein die Diagnose Depression erhalten inzwischen rund fünf Millionen Deutsche jährlich, doppelt so viele Frauen wie Männer. Trotz der großen persönlichen und gesellschaftlichen Bedeutung erfährt die Öffentlichkeit aber nur wenig über die Hintergründe. Und selbst Fachleute hinterfragen nur selten verbreitete Vorurteile. So lassen sich beispielsweise über 200 Formen von Depressionen begrifflich unterscheiden. Doch für alle soll dieselbe Therapie wirken?Dieses Buch will Wissenslücken eines der wichtigsten Themen unserer Zeit schließen: Der Abschnitt über Grundlagen fasst den heutigen Kenntnisstand aus Wissenschaft und Philosophie zusammen. Was sind eigentlich psychische Störungen? Wer entscheidet darüber und welche Interessen spielen dabei eine Rolle? Was trägt die Hirnforschung zum Verständnis und zur Behandlung bei? Danach werden einzelne Störungsbilder detailliert diskutiert. Im Mittelpunkt stehen hier die Aufmerksamkeitsstörung ADHS und Depressionen. Im dritten und letzten Teil werden psychische Störungen im Kontext unserer kapitalistischen Leistungsgesellschaft behandelt. Inwiefern könnten zunehmender Stress, überzogene Leistungsanforderungen und Perfektionismus für die steigenden Diagnosen verantwortlich sein? Und was ist von den Berechnungen zu halten, die Menschen mit psychischen Störungen als Kostenfaktor darstellen?Die Erkenntnis, dass psychische Störungen keine naturgegebenen Dinge sind wie Atome oder Pflanzen, sondern von Experten gemachte Definitionen, ist von großer Bedeutung. Deren Unterscheidung von 'normal' und 'gestört' beeinflusst unser aller Leben.Stephan Schleim ist Assoziierter Professor für Theoretische Psychologie an der Universität Groningen und schreibt seit über zehn Jahren sowohl für Fachzeitschriften als auch für ein breites Publikum. Seine Darstellung ist wissenschaftlich fundiert, wichtige Fachausdrücke werden verständlich erklärt.

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